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Die Höhere Fachschule für Technik Mittelland (HFTM) setzt auf Microsoft System Center

Nach einer längeren Evaluationsphase entschied sich die HFTM mit Sitz in Grenchen und Biel,

das bisherige Clientmanagement-Tool (Netkey), durch Microsoft System Center Configuration Manager abzulösen.

Im Rahmen des durchgeführten Projekts galt es verschiedenen Aspekten Rechnung zu tragen:

  • Es kann kein Standard-Client im herkömmlichen Sinn bereitgestellt werden, da die Endbenutzer von Bring-Your-Own-Device bis quasi "Bring-My-Own-Software" über alle Möglichkeiten verfügen müssen
  • Flächendeckend soll Windows 10 ausgerollt und unterhalten werden
  • Der administrative Aufwand sowohl für das Patching der Client- als auch Serverumgebung soll reduziert und weitgehendst automatisiert werden
  • Sowohl für Dozenten als auch Studenten sollen gezielt Fachapplikationen in einem Kiosk bereitgestellt werden
  • Clients sollen innerhalb kurzer Zeit neu aufgesetzt werden können
  • Mit den aktuellen Technologien und Weiterentwicklungen soll Schritt gehalten werden können
  • Eine Verschmelzung der Best Practice von PageUp und der Erfahrung der IT-Organisation von HFTM ist anzustreben

In mehreren Workshops wurde die Lösung zuerst als Prototyp aufgebaut und erste Erfahrungen konnten durch die definierte Testgruppe gesammelt werden.

Die Erkenntnisse aus dem PoC sind anschliessend in das Realisierungspflichtenheft eingeflossen, welches die Basis für den finalen Aufbau der Umgebung bildete.

Gemeinsam mit dem IT-Team der HFTM wurde der Aufbau vor Ort vorgenommen und die Betriebsübergabe erfolgte im Dezember 2018.

 

 

Kurt Munter, Fachbereichsleiter Informatik und CIO, nach der Einführung von Office 365 durfte PageUp erneut ein umfassendes Projekt für die HFTM durchführen. Was sind Ihre Erkenntnisse?

Die HFTM hat eine eigene IT-Organisation. Unsere Projekte sind meist eine Mischung aus Dienstleistungsbezug im klassischen Sinn und Know-how-Transfer zu unserer IT-Organisation. Es ist für uns sehr wertvoll, auf diesem Weg unsere Mitarbeitenden mit den Best Practices vertraut zu machen und gleichzeitig die produktive Lösung zu erarbeiten.

In welchen Bereichen sehen Sie die grössten Verbesserungen gegenüber der bisherigen Lösung?

Die neue Lösung ist schneller, zuverlässiger und kommt aus dem gleichen Haus wie das Betriebssystem der betroffenen Clients und Server. Das alte System wies einige Fehler auf und war deutlich wartungsintensiver. Wir können das Verteilen der Updates steuern, was bisher nicht möglich war. Die Möglichkeit, den Geräten unserer Studierenden die im Intune Company Portal bereitgestellten Applikationen zur Verfügung zu stellen und diese zu betanken, ist sehr professionell und kontrolliert.

Bei der Projektmethodik galt es auf die verschiedenen Interessensgruppen und Wissensträger einzugehen. Wie beurteilen Sie das Vorgehen?

Wir vermitteln unseren Studierenden, wie wichtig ein strukturiertes und methodisches Vorgehen ist. Meist aus Bequemlichkeit oder wegen vermeintlichen Mehrkosten für Planung und Organisation berichten Studierende, dass dies in der Praxis nicht gemacht werde. Die Erfahrungen mit PageUp beweisen wieder einmal mehr das Gegenteil. Erstens wird in der Praxis sehr wohl methodisch vorgegangen und zweitens ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau dies der Grund für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts. Ich schätze genau diese Arbeitsweise von PageUp sehr.

Rückblickend arbeitet die HFTM nun bereits über 3 Jahre in den verschiedensten Bereichen mit PageUp zusammen. Wie hat sich die Zusammenarbeit aus Ihrer Sicht entwickelt und wo liegt der Hauptnutzen für HFTM?

Als Schule müssen wir Applikationssupport für ca. 80 Softwarepakete sicherstellen. Ein Outsourcing dieses Supports wäre für uns nicht bezahlbar. Die Unterstützung der PageUp hilft uns, den Basissupport professionell zu gestalten und grössere Projekte effizient durchzuführen. Ich bin dankbar, dass die PageUp dieses etwas unkonventionelle Modell ermöglicht. PageUp ist für uns ein wichtiger strategischer Partner.

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