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Neuheiten für Microsoft Azure

Es ist schon ein paar Monate her, seit wir Ihnen einen letzten Überblick zur Microsoft Azure Cloud-Plattform gegeben haben. Die Weiterentwicklungen laufen auf Hochtouren und Azure wächst weiter und weiter. Gerne geben wir Ihnen ein kleines Update, was mittlerweile alles möglich ist:

  • Microsoft ist mittlerweile der Cloud Foundry Foundation auf Stufe «Gold» beigetreten. Cloud Foundry ist eine offene Cloud-App-Entwicklungsplattform, die Unternehmen bei der Lösung komplexer Herausforderungen unterstützt. Aus Sicht von Microsoft ist dies ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, Azure zu einer offenen, flexiblen und portablen Plattform zu machen.
  • Nach dem Motto «Nutzen Sie Ihre lokalen Windows Server Lizenzen um bei Azure viel Geld zu sparen», wurde der Azure-Vorteil bei Hybridnutzung ins Leben gerufen. Profitieren Sie noch heute von bis zu 40% Einsparungen, indem Sie diesen Vorteil direkt über das Azure-Portal aktivieren.
  • Die nächste Generation von VPN-Gateways wurde mit Azure VPN Gateway eingeläutet: Basierend auf den Industriestandards wie IPSEC oder SSTP lassen sich sichere Verbindungen aus Ihrem lokalen Netzwerk und einzelnen Computern zu Azure herstellen. Flexible Bereitstellungsmöglichkeiten wie auch keinerlei regionale Einschränkungen ermöglichen sichere Verbindungen von überall her und dies bei einer entsprechend hohen Verfügbarkeit.

https://azure.microsoft.com/de-de/

  • Neu lässt sich durch den Azure Traffic Manager der Benutzerdatenverkehr für Dienstendpunkte in die verschiedenen Rechenzentren steuern. Als Dienstendpunkte sind auch Virtual Machines, das Web-Apps-Feature, der Azure App Service sowie Clouddienste enthalten. Dank Azure Traffic Manager kann nun auch das Failover-Verhalten genau abgestimmt und verwaltet werden.
  • Auch im Bereich Rendering wurden grosse Fortschritte erzielt: Azure Batch Rendering konnte zusammen mit Autodesk zur Verfügung gestellt werden. Hiermit lassen sich künftig Rendering-Aufträge nahtlos über Client-Apps oder auch SDKs senden und schnell Ergebnisse erhalten.Die Entwicklung von Azure Stack ist mittlerweile auch soweit abgeschlossen, dass erste Systeme als Blackbox ausgeliefert werden. Zertifizierte Plattformen sind von Dell EMC, HPE und Lenovo verfügbar.
  • Es versteht sich von selbst, dass laufend neue virtuelle Instanzen / Produktfamilien hinzustossen. Hierbei werden heute eine Vielzahl von Linux-Distributionen, Windows Server, SQL-Server, Oracle Server, IBM- oder auch SAP-Systeme unterstützt. Die Plattformen eignen sich nunmehr nicht nur für Entwicklungs- und Testumgebungen, sondern ermöglichen auch die Ausführung von Produktions-Apps oder generell als Erweiterung Ihres Rechenzentrums.
  • Es liegt auf der Hand, dass auch das Thema Sicherheit ganz zuoberst auf der Prioritätenliste bei Microsoft liegt. So wurde Azure Key Vault noch sicherer gemacht. Key Vault wird beispielsweise zum Schutz von Authentifizierungsschlüsseln oder Datenverschlüsselungsschlüsseln eingesetzt und ermöglicht jetzt RSA-Schlüssel mit 3072 oder 4096 Bit. Die neuen Schlüssel sind sowohl software- als auch als HSM-gestützt (Hardwaresicherheitsmodule) verfügbar.

Unter diesem Link können Sie sich selber ein Bild über die Azure Roadmap machen – es lohnt sich!

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