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Umbenennung Microsoft ATP Lizenzen

Nach der Umbenennung von Windows Defender in Microsoft Defender Anfang 2019 benennt Microsoft weitere Produkte unter die Marke Defender um, wie das Unternehmen anlässlich der jährlichen Ignite (Konferenz für IT-Experten) bekannt gab.

Ab dem 22. September wird die Microsoft Defender-Produktlinie erweitert und auf zwei Zweige aufgeteilt:

Microsoft 365 Defender für Endbenutzerumgebungen und Azure Defender für Cloud- bzw. Hybridinfrastruktur.

Die Microsoft 365 Defender-Linie enthält:

  • Microsoft 365 Defender (zuvor Microsoft Threat Protection)
  • Microsoft Defender für Endpoint (zuvor Microsoft Defender Advanced Threat Protection)
  • Microsoft Defender für Office 365 (zuvor Office 365 Advanced Threat Protection)
  • Microsoft Defender for Identity (zuvor Azure Advanced Threat Protection)

Der langfristige Plan von Microsoft besteht darin, alle Cyber-Sicherheitsangebote unter einem einfacheren Namensschema zu vereinheitlichen, welches es einfacher macht, die vollen Sicherheitsfunktionen des Unternehmens zu erfassen.

Obwohl Microsoft aufgrund seiner umfassenden Kenntnisse seiner eigenen Produkte als eines der besten Sicherheitsprodukte der Branche gilt, haben es die verschiedenen Produktbenennungsschemata den Unternehmen, Führungskräften und IT-Mitarbeitern bisher schwer gemacht, ein für das eigene Unternehmen passendes Portfolio zusammen zustellen. Nun will Microsoft dies mit der Umbenennung erleichtern.

Hier eine grafische Übersicht von Microsoft Defender für Endpoint:

Sind Sie auf der Suche nach mehr Sicherheit in Ihrer Unternehmung oder brauchen Hilfe im Lizenzdschungel von Microsoft, gerne können Sie sich jederzeit für eine Beratung bei uns melden.

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